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Alpentour 2010

17 - 20 Juni

“Die Buttermilch, Käse, Kernöl und Weintour”

letze Änderung dieser Seite 18.5. 2010

 Anmeldeformular am Ende der Seite

slovenia[1]

Falls Sie mit rotem Kennzeichen fahren möchten, bitte überprüfen die die Gültigkeit für Österreich,  und Slovenien.

Treffpunkt ist in diesem Jahr Donnerstagabend der 17. Juni im Hotel Schloss Mondsee (Schlosshotel in Klostermauern) Schlosshof 1a, A-5310 Mondsee an Nordufer des Mondsees. im Bundsland Oberösterreich / Österreich,

hotel Schloss Mondsee 

Hotel Schloss Mondsee

hotel-schloss-mondsee

Tel.: +43- 6232-5001
Fax: +43- 6232-5001-22

E-Mail: info@schlossmondsee.at

M see 

Der Mondsee

Sie erreichen Mondsee wenn Sie von München über die A9 bis zum Grenzübergang Walserberg fahren. Dort folgen sie der Beschilderung Wien / Linz und fahren auf die A1 –mautpflichtig- (West-Autobahn) nach Osten bis zur Abfahrt Mondsee. (Die alternative Route führt aus dem Münchner Raum über die B12 Hohenlinden, Ampfing, Mühldorf, Altötting, Burghausen. Hier über die Salzach und weiter nach Guntershausen und Mattighofen bis zur B147 nach Strasswalchen von dort geradeaus auf die B154 nach Mondsee bis zur Autobahn A1) Hier fahren sie der B154 Richtung Süden nach Mondsee. Am ersten Kreisverkehr an der Ausfahrt Südtirolerstraße rechts abbiegen und über die Herzog Odilo Straße erreichen Sie den Marktplatz und das Hotel Schloss Mondsee.  Leider herrscht and Juni im Salzkammergut bereits Hochsaison…..

Alpenenzian

SM1 

 

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Das erwartet uns

 

im Hotel Schloss Mondsee

 

Die 68 Appartements, zwischen 50 und 70 m² groß, die Suiten bis zu 130 m2, sind komplett ausgestattete Appartements, Wohnraum mit ausziehbarer Couch, offener Galerie (Schlafraum ist mit Wendeltreppe mit dem Wohnraum verbunden) und Badezimmer und verfügen weiteres über Telefon, TV+ Sat, Föhn. Den Gästen steht die kostenlose Benützung unseres Vital-Ressorts mit Schwimmbad, Sauna, Dampfbad und Aromagrotte zur Verfügung. Der Preis beträgt Euro 180 im Doppelzimmer,  Einzelzimmerzuschlag Euro 20,00

Mit der Anmeldung ist für Sie hier im Hotel Schloss Mondsee ein Zimmer verbindlich gebucht.

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Alte Kulturlandschaft...der Hallstätter See

Der Start erfolgt am Freitag den 18. Juni um 9:00 Uhr.

Wir Fahren nach Süden z. B. über die Franz Kreuzbergerstraße und fahren links auf die Attersee Bundestraße (151) Diese führt am See endlang. Durch Wiesenau  bis Mühlleiten, Hier biegen wir rechts auf die B152 Richtung Burgau und Weißenbach und fahren am Südufer des Attersee entlang. In Weißenbach verlassen wir den Attersee und biegen rechts auf die B153 Richtung Weißenbachsattel. Auf der anderen Seite des Sattels treffen wir bei Mitterweißenbach auf die B145. Wir folgen ihr rechts bis Bad Ischl. In Bad Ischl bleiben wir auf der B145 und folgen dieser nach Süden Richtung Hallstätter See.  Bei Stambach halten wir uns rechts Richtung Hallstatt und Gossauseen´Bei Gossauzwang fahren wir geradeaus weiter nach Hallstatt dem See entlang. Die Hallstattkultur ist ein Zeugnis früher Besiedelung und des Bergbaus.  Wir folgen der Staße über Winkl nach Obertraun. Die Straße ist mit bis zu 23% Steigung für Wohnwagen nicht geeignet, uns sollte sie hoffentlich nichts anhaben.

Die Anzahl der Teilnehmer ist auch in diesem Jahr auf 30 Fahrzeuge (max. 60 Personen) begrenzt. Bitte benutzen Sie die Gelegenheit um in Mondsee noch vor dem Start am 19. Juni Ihren Tank bei einer der Tankstellen aufzufüllen. Die Routenwahl ist so ausgelegt dass Sie mit einer Tankfüllung bis zum Ziel am Abend kommen sollten. Die Streckenlänge am Freitag beträgt ca. 350km (ca. 142km km bis Kleinsölk – dem Platz der Käseverkostung und 182 km bis Weitendorf dem Platz der „Kernöl-Verkostung und weitere ca. 25km bis zum Hasenwirt nach Seggau) Die Streckenlänge am Samstag beträgt ca.180km zum Weingut Trabos über Slowenien und 11km zurück ins Hotel Die Streckenlänge am Sonntag beträgt ca.400 km bis München Der Schnellste Weg führt über die Pürn-Autobahn. Verwendete Karten: 1:200.000 Ober-Österreich Freytag & Berndt, ADAC Urlaubskarte 1:150.000 Burgenland und Steiermark - Ost und Freytag & Berndt Slovenia 1:150000. Kompass Wanderkarte 217 1:25000

MH Stein 

Bio Bauernhof Mathaus zu Stein

7geisslein 

Unsere Mittagspause ist hier....

Bei Bad Aussee  treffen wir wieder auf die B145 und biegen rechts Richtung Bad Mitterdorf und Trautenfels ab. In Trautenfels fahren wir gerade aus über die B320 und die Enns nach Irdning. In Irdning halten wir uns rechts Richtung Öblarn und Stein an  der Enns.  Kurz vor Stein a. d. Enns auf der linken Seite befindet sich das „Mauthaus zu Stein“ ein Biobauerhof mit Pension.

Hier war unsere Mittagspause geplant. Leider ist der Besitzer Herr Michael Steiner überraschend am 30. Januar einem Herzinfarkt erlegen. Wenige Tage später erhielten wir eine Absage für den Besuch.

Daher fahren wir weiter nach Stein. In Stein fahren wir zunächst Richtung Großsölk und dann rechts wenige Meter parallel zur Eisenbahn die erste Abfahrt links nach KLEINSÖLK. Wir folgen der Straße bis auf 1000m hier finden wir den Bauernhof der Familie Zeiler-Koller. Hier ist Mittagspause mit einer Einführung in das „Ziegekäse machen”  inklusive Verkostung.  Wir leben „gesund“ d. h. es gibt Milch, und kalten Kakao…(Unkosten ca. 7 Euro pro Person)

Nach der Mittagspause müssen wir leider die Straße wieder ins Tal zurück bis Stein und hier biegen wir dann 2 x rechts ab nach Großsölk und St. Nikolai.

Der Steirerkäse hat in der Steiermark eine uralte Tradition. Er ist ein Käsetyp, der aus Topfen (Quark) weiterentwickelt wurde. Hergestellt wird der Steirerkäse aus gereiftem Magertopfen (Magerquark). Der Ennstaler Steirerkäse oder Steirerkas ist ein pikant würziger Sauermilchkäse - eine Spezialität aus dem Ennstal mit 0,5% fett. Der Ursprung des Ennstaler Steirerkas liegt auf den Almen des steirischen Ennstals. saure Magermilch wird in großen Kupferkesseln aufgekocht - der daraus entstandene Kasbruch wird in ein Leinentuch geschöpft und die Molke wird herausgepresst. der krümelige Käse wird gesalzen und gepfeffert. nach 4 Wochen und mehrmaligem wenden ist er genügend gereift. Der Steirerkäse ist ein kräftiger Jausenkäse und gilt als urige steirische Spezialität.

Fußball WM Südafrika

Deutschland spielt heute leider schon um 13:30 gegen Serbien. Wir haben trotzdem einen Beamer dabei und schauen uns ggfs, das Spielm an Abend auf der Terrasse auf einer Groß-Bild-Leinwand an. Wer ein Autoradio hat ist im Vorteil.....  :-)

7geisslein Kaese 

Eine “gesunde” Mittagspause

Sehr geehrter Herr Grevel!

Ich bedanke mich für Ihre E-Mail und Ihr Interesse an unserem Programm. Laut  der Sportredaktion unseres Senders „Ö3“,  berichtet dieses Programm live von dem Spiel. Man kann zwar noch nicht genau sagen, wie oft wir Live-Einstiege machen, aber prinzipiell wird es wohl um Punkt & Halb welche geben (und eventuell auch wenn Tore fallen).Die Frequenzen für diesen Sender finden Sie hier:

http://static2.orf.at/vietnam2/files/oe3/200914/OE3_Frequenzkarte_2009_05_64583.pdf

Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen

Stefanie Steinwender

Stefanie Steinwender
Generaldirektion | Marketing und Kommunikation

S Kas 

Steirerkas

edwq

Dies ist die „Erzherzog Johann Straße“ besser bekannt als „Sölktaler-Strasse“  Die Passhöhe beträgt fast 1800m. Auch diese Straße ist für Anhängergespanne nicht geeignet und hat bis Mai Wintersperre. Über St. Nikolai erreichen wir Schöder. In Schröder halten wir uns links Richtung St. Peter am Kammersberg Es geht weiter dem Katschbach entlang bis wir kurz vor Frojach-Katsch auf die B96 treffen. Hier biegen wir links ab Richtung Teufenbach. Über Teufenbach geht es weiter nach Niederwölz und Schleifling. In Schleifling biegen wir links ab und fahren durch den Tunnel weiter Richtung Judenburg. Wir folgen der Mur und erreichen über St. Georgen  und St. Peter den Beginn der Autobahn bei Judenburg. Wir bleiben auf der B77 und fahren weiter bis Weißkirchen i. d. Steiermark Wir folgen der B77 bis zur Passhöhe mit fast 1600m mit bis zu 20% Steigung wieder nicht für Wohnwagenanhänger geeignet. Bei Köflach erreichen wir die B70 und biegen links ab Richtung Voitsberg. Wir folgen der B70 nach Gaisfeldt Krottendorf und Köppling- St. Johann Wir bleiden auf der B70 und halten uns rechts bei Lieboch Richtung Dobl, Zwaring und Weitendorf. In Weitendorf biegen wir in der Ortsmitte links in die Hofstatt ab. Im Haus Nummer 3 Erwartet uns Familie Wankhammer mit einem Imbiss und einer Kürbiskernöl-Verkostung. (Unkosten ca. 8 Euro p. P).

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Der National Park

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Das Kernöl wird aus den schalenlosen Kernen einer besonderen Variante des Speisekürbisses gepresst, dem Steirischen Ölkürbis (lat. Cucurbita pepo var. styriaca, auch als var. oleifera bezeichnet Im "Steirischen Weinklima" findet der Ölkürbis ideale Wachstumsbedingungen und reift den ganzen Sommer lang auf den meist lehmigen Ackern unter viel Sonne. Statistisch ist diese Region eine der sonnenreichsten Gegenden Europas. Nicht nur die Ernte, sondern vor allem die Verarbeitung der Kürbiskerne ist sehr aufwendig. Bis zum fertig abgefüllten Kürbiskernöl ist immer noch ein weiter Weg: Auf kleinbäuerlichen Betrieben in der Steiermark und im Südburgenland werden die Kerne aus dem Fruchtfleisch herausgeschält. Viele Landwirte verwenden dazu Kürbiserntemaschinen. Gereinigte und sortierte Kerne werden getrocknet, bis der Wassergehalt nur noch 8% beträgt, dann gemahlen und unter ständigem Umrühren geröstet. Alleine der Trocknungsvorgang kann die Qualität des Kürbiskernöls beeinflussen: Ständiges Umrühren auf einer Trocknungsanlage beispielsweise bewirkt zwar eine etwas raschere Trocknung, doch werden die Kerne dabei verletzt, was eine Qualitätsminderung mit sich bringt. Durch das Rösten (Dauer und Temperatur werden oftmals als Betriebsgeheimnis geschützt) wird das Öl einerseits haltbar und erhält andererseits seinen einzigartigen nussartigen Geschmack. Von der Röstung hängt viel ab. Einige Minuten oder einige Grade zuviel können einen ganz anderen Geschmack hervorbringen. Gleich wie bei der Kaffeeröstung unterschiedliche Geschmacksrichtungen entstehen, kommt es hier also auf die Erfahrung des Rösters und die "Geheimrezeptur" an. Dieser Brei ist jetzt die Basis für das Öl. Mit über 300 Bar wird er gepresst. Dunkelgrün rinnt es dann heraus: Das Kürbiskernöl

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Das Kürbiskernöl von Fam. Wankhammer

Der Letzte kurze Abschnitt der heutigen fahrt führt uns rechts unter der A9 hindurch Richtung Wildon. Hier biegen wir rechts auf die B67 Richtung Leibnitz ab. Bei Kainsdorf biegen wir rechts auf die B74 Richtung Leibnitz ab. Wir bleiben auf der B74 bis zur Abfahrt Sulmsee. Hier biegen wir links ab und folgen der Straße den Berg hoch bis Seggau. Dann folgen wir rechts der Beschilderung Seggauberg. Achtung die Abzweigung ist sehr spitz. Wir folgen der Straße bis zur nächsten T-Kreuzung. Hier biegen wir rechts ab und folgen der Straße noch etwa 500 bis zum Hassenwirt. Der Preis beträgt Euro 66 pro Person im DZ und Euro 79 im EZ beides mit HP.

Ende des ersten Tages.

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Das Hotel Hasenwirt in Seggau

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Unser Hotel

Am nächsten Morgen fahren wir zurück auf die B74 und biegen links an der Kreuzung am Sulmsee ab. Wir folgen dem Lauf der Sulm talaufwärts vorbei An Heimschuh, Gleinstätten und Graschach. Bei Moos halten wir uns links und verlassen die B74 Richtung Schwanberg.  Von Moos und Kerschbaum kommend fahren wir in Schwanberg gerade über die B76 in der Ort. Wir überqueren eine weitere Kreuzung und fahren bis vor die Kirche der Beschilderung St. Anna folgend. Vor der Kirche biegen wir links ab und fahren über die Brücke mit der Gloslitz. Ab hier steigt die Straße durch den Wald ziemlich steil an und auf den Höhenrücken vor St. Anna gibt es eine tolle Fernsicht zu beiden Seiten.  Hinter St. Anna bei diesem Schild links abbiegen und dem Straßenverlauf nach Wielfressen folgen. Es ist eine sehr kleine Straße aber überaus romantisch….An der nächsten T-Kreuzung rechts abbiegen und Richtung St. Katharina und Weil fahren. Es geht vorbei an einer „Eklogit“ Gesteinsformation im Wald die ca. 250 Mio Jahre alt ist. Der Straße folgen durch Wiel bis wir bei St. Oswald auf die B69 stoßen. Hier rechts Richtung Soboth und Kärnten fahren Am Soboth Stausee machen wir eine Pause

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der Stausee auf der Soboth

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Das Tal der Drava in Slovenien

Ab dem Stausee führt uns der Weg (B69) abwärts ins Lavantal. Die Straße hat ein ziemliches Gefälle und ist neuerlich nicht für Wohnwagen geeignet. Unten im Lavantal biegen wir links ab und folgen der B80 Richtung Slovenien. Ab der Grenze die heute keine Kontrollen mehr hat heißt der Fluss Drava und diesem Tal folgen wir nach Dravograd und Muta nach Radlje auf der B1. Bemerkenswert sind die Kraftwerke und Staustufen die den Fluss regulieren. Wir folgen den Straßenverlauf der B1 bis Selinca ob Dravi und noch ein Ort weiter bis Zgomja Selinca. Hier die richtige Abzweigung nach links zu finden wird eine richtige Herausforderung. Anhaltspunkte sind Eine Busshaltestelle (vermutlich) und die Brücke über den Bach Bistrica. Die vermutliche Bushaltestelle ist ca. 250 m vor der Abzweigung die Brücke genau danach. Straßennamen gibt es leider nicht. Wir folgen den Tal der Bistrica nach Norden Es geht vorbei / durch Spodnji Boc und Veliki Boc. Dann folgen wir dem Verlauf der Grenze mit Österreich nach Westen.  Die Orte (Häuser) sind Ropic und Srsen Wir fahren knapp unterhalb des südlichsten Punktes der Steiermark vorbei und überqueren bei Waucher die Grenze. Über den Scharnerkogel (692m) geht es nach Schlossberg und weiter nach Leutschach.

Dies ist eine Premiere, denn zum ersten Mal in der Geschichte der Alpentour fahren wir ab jetzt nach einer Wanderkarte……!! Wir folgen der Straße durch Leutschach Richtung Gamlitz. Etwa 2,5 km nach Karnerberg kommen links und rechts der Straße Schilder wie auf dem Foto abgebildet. Das Foto zeigt das Schild links von der Straße. Hier links abbiegen und bis zum Weingut Trabos fahren. In der Straße gegenüber dem Buschenschank die zu den Weinbergen führt parken. Nicht in der anderen Straße parken, denn dies ist der Weg nach Hause….. Hier erwartet uns eine Stärkung aus typischen einheimischen kalten Speisen und natürlich auch Trabos Weine aus dem eigenen Weingut. (Unkosten ca. 12 Euro pro Person ohne Wein)

Pause

trabos

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Das Weingut Trabos

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Die Terrasse

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Trabos Weine

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...so wärs toll

Nach dieser Stärkung die wir uns sicherlich verdient haben geht es weiter Richtung Hasenwirt. Von hier aus sind es genau 11km.  Die Strecke führt rechts hinter dem Buschenschank den Berg hoch bei der nächsten T-Kreuzung links Richtung Gamlitz und danach auch ein 2. Mal Richtung Gamlitz. Dann am Ende des Waldes in spitzen Winkel links abbiegen Richtung Ober / Unterfahrenbach. Der Straße bis zum Bach folgen und hier rechts Richtung Unterfahrenbach (Norden) fahren. Am Ende von Unterfahrenbach / Kumpfmühle an der T-Kreuzung rechts den Berg hoch in den Wald und nicht links nach Heimschuh fahren. Am nächsten Vorfahrtachten-Schild links dem Wanderweg N12 folgen (Seggau) An der nächsten Kreuzung links Richtung Seggauberg  & Frauenberg bis zum Hotel Hassenwirt fahren.  Im Hasenwirt gibt es eine Terrasse und ein Schwimmbad innen und außen. Das Abendessen findet bei schönem Wetter auf der Terrasse statt.

Ende des 2. Tages

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...wie wärs mit einem Backhendl

Am Sonntag ist leider schon wieder die Heimfahrt angesagt. Wie in den letzten Jahren auch gibt es kein gemeinsames Mittagessen auf dem Weg zurück. Die Rückfahrt erfolgt individuell ab ca. 9:00. Es gibt folgende Möglichkeiten:  Die unkomplizierteste Strecke führt zurück über die A9 von Leibnitz über Graz nach Norden. An Liezen vorbei bis Wels in Oberösterreich. Von dort weiter Richtung Passau und Deggendorf. Von dort direkt zurück nach Freising. (alles Autobahn) Eine Alternative ist auch die A9 bei Liezen zu verlassen und über Bad Aussee zurück zum Mondsee und Salzburg zu fahren, oder über Abtenau und Golling zur A10 (Salzburg) Oder gleich über Schladming nach Radstadt und über die A10 bis Salzburg Alternativ dazu die Strecke. Verlassen Sie die Autobahn bei Ort im Innkreis und fahren sie über St, Georgen Altheim nach Braunau. Dort auf der Umgehungsstraße über den Inn zurück nach Bayern und über die B12 und Teile der Schnellstraße A94 über Altötting, Mühldorf Ampfing, Dorfen, Erding, zurück nach Freising. Alle anderen Strecken sind unter Umständen reizvoller bedeuten jedoch viel Zeit. Alle Strecken mit / über die Autobahn erfordert ein „Pickerl“ für mindestens eine Woche für unter 10 €.

Das war die Alpentour 2010

Wir treffen uns noch mit allen die Lust und Laune haben im Biergarten von Hotel / Gasthaus Hofmeier in Hetztenhausen  Hier klingt dann die Alpentour endgültig aus! Der einfachste Weg führt über die (illegale) Abfahrt über die OMV Tankstelle in Fürholzen an der A9 von Süden kommend über Führholzen und parallel zur A9 direkt nach Hetzenhausen.

Hofmaier 

das tatsächliche Ende der Alpentour

Alpentour Review hier....


+++Anmeldeschluss ist der 25. März 2010+++

Teilnehmer früherer Alpentouren haben bei der Anmeldung “Priorität”

Eine schriftliche Anmeldung zwingend erfoderlich !

Bitte ausdrucken, ausfüllen und zurück schicken (Brief oder Fax)

Anmeldeformular (pdf) für die Alpentour 2010 ....auf “Bild” rechts klicken


Sicherheitshinweis

Bitte überprüfen Sie Ihr Fahrzeug vor der Fahrt sehr sorgfälltig. Wie auch in den vergangen Jahren sind die Leistung des Motors und die Bremsen entscheident für das Fahren der Pässe. Bitte überprüfen sie beides rechtzeitig vor dem Start!  Pannen sind ärgerlich......

In Österreich ist  eine Warnweste vorgeschrieben und seit dem 15.11.2005 muss auch tagsüber mit Licht gefahren werden. Das gleiche gilt auch für Slovenien. Falls Sie mit rotem Kennzeichen fahren möchten, bitte überprüfen die die Gültigkeit für Österreich und Slovenien.

Wichtiger Hinweis: Es handelt sich bei der Alpentour  um eine rein touristische Veranstaltung, die keiner Genehmigung seitens der Straßenverkehrsbehörden erforderlich mach. Alle Teilnehmer fahren in jeder Hinsicht auf eigene Gefahr. Jede Haftung des Veranstalters gegenüber Teilnehmern (Fahrern, Beifahrern, Mitfahrern)für Personen und Sonstige Schäden ist vor, während uns nach der Veranstaltung ausgeschlossen. Mit Ihrer Anmeldung erkennen Sie diese Bedingungen an.