{"id":258,"date":"2019-08-25T12:39:32","date_gmt":"2019-08-25T10:39:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.oldtimerfreunde-freising.de\/offpress\/?page_id=258"},"modified":"2019-09-15T12:51:16","modified_gmt":"2019-09-15T10:51:16","slug":"classic-1945-1969","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.oldtimerfreunde-freising.de\/offpress\/marken-im-club\/fahrzeuge\/classic-1945-1969\/","title":{"rendered":"Classic (1945-1969)"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Klassische Fahrzeuge der Oldtimerfreunde-Freising<\/h2>\n\n\n\n<table class=\"wp-block-table\"><tbody><tr><td valign=\"top\" width=\"300\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"163\" class=\"wp-image-440\" style=\"width: 300px;\" src=\"https:\/\/www.oldtimerfreunde-freising.de\/offpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Eisele_MG.jpg\" alt=\"\"><\/td><td><strong>MG TD &#8211; Baujahr 1953<\/strong><br><br>Erstzulassung in Nairobi, Kenia, seit 18 Jahren im Familienbesitz.<br> <br>Der TD wurde gebaut von 1950 &#8211; 1953, ca 30 000 St\u00fcck.<br>Reihenvierzylinder &#8211; 1250 ccm &#8211; 54 PS &#8211; Vmax 120km\/h <\/td><\/tr><\/tbody><\/table>\n\n\n\n<table class=\"wp-block-table\"><tbody><tr><td valign=\"top\" width=\"300\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"164\" class=\"wp-image-442\" style=\"width: 300px;\" src=\"https:\/\/www.oldtimerfreunde-freising.de\/offpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Linner_MG_A.jpg\" alt=\"\"><\/td><td><strong>MGA 1500 Roadster\u00a0&#8211; Baujahr 1958<\/strong><br><table cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"150\">Produktionszeitraum:<\/td>\n<td>1955\u20131962<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"150\">Klasse:<\/td>\n<td>Sportwagen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"150\">Karosserieversionen:<\/td>\n<td>Roadster, Coup\u00e9<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"150\">Motoren:<\/td>\n<td>4 Zyl. Reihe 1,5\u20131,6 Liter (50\u201379 kW)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"150\">L\u00e4nge:<\/td>\n<td>3962 mm<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"150\">Breite:<\/td>\n<td>1473 mm<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"150\">H\u00f6he:<\/td>\n<td>1270 mm<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"150\">Radstand:<\/td>\n<td>2388 mm<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"150\">Leergewicht:<\/td>\n<td>902 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"150\">Vorg\u00e4ngermodell:<\/td>\n<td>MG TF<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"150\">Nachfolgemodell:<\/td>\n<td>MG B<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table><\/td><\/tr><tr><td colspan=\"2\">\nDer <strong>MGA<\/strong> war 1955 der erste Nachkriegs MG-Sportwagen. Er entstand aus der Notwendigkeit die optisch \u00fcberholten MG TF Modelle zu ersetzen und erfreute sich von 1955-1962 ausserordentlicher Beliebtheit. Etwa 90% der Produktion wurden ausserhalb seines englischen Heimatlandes verkauft.\n<br><br>\nOhne Kurbelfenster und T\u00fcrgriffe war er ein echter Sportwagen und bestach durch die gelungene Formgebung, ansprechende Fahrleistungen und faire Preise.\n<br><br>\nW\u00e4hrend seiner Laufzeit gab es den MGA in verschiedenen Versionen \u2013 1500, 1500 Twin Cam, 1600 und 1600 Mk II jeweils als Roadster oder Coupe. Neben kleineren \u00e4u\u00dferen Merkmalen war die Typenbezeichnung gleichzeitig ein Hinweis auf die Leistungssteigerung des Vierzylinder Reihenmotors mit \u2013 1489ccm (68\/72PS), 1588ccm (mit OHV Ventilsteuerung 79,5 PS oder Doppelnockenwelle beim Twin Cam, 108PS) oder 1622 ccm 86PS. Von den insgesamt 101.081 MGAs sind 91.194 Roadster, der Rest Coupes. Vom Twin Cam wurden wegen Motorproblemen nur 2.111 St\u00fcck gebaut.\n<br><br>\nDas Fahrzeug ist ein MGA 1500 Roadster (St\u00fcckzahl 52478), Baujahr 1958, &#8211; rechtsgesteuert (St\u00fcckzahl 4840), stammt aus S\u00fcdafrika und befindet sich seit 22 Jahren im Familienbesitz.\n<br><br>\nVierzylinder-Reihenmotor \u2013 1489cm3 \u2013 72 PS \u2013 Vmax 157 km\/h\n<\/td><\/tr><\/tbody><\/table>\n\n\n\n<table class=\"wp-block-table\"><tbody><tr><td valign=\"top\" width=\"300\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"203\" class=\"wp-image-438\" style=\"width: 300px;\" src=\"https:\/\/www.oldtimerfreunde-freising.de\/offpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Burger-MM-1000.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.oldtimerfreunde-freising.de\/offpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Burger-MM-1000.jpg 400w, https:\/\/www.oldtimerfreunde-freising.de\/offpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Burger-MM-1000-300x203.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/td><td><strong>Morris Minor 1000 &#8211; Baujahr 1959<\/strong><br><br>Der von 1948 bis 1971 gebaute und von Sir Alec Issigonis konstruierte  Morris Minor war in allen Ausf\u00fchrungen das erste englische Fahrzeug das  \u00fcber 1 Million mal gebaut wurde und sich dort heute noch einer sehr  grossen Beliebtheit erfreut.<br><br>Bei diesem &#8222;Morrie&#8220; handelt es sich um ein Urlaubsmitbringsel aus  Neuseeland. Die aus dem britischen Mutterland gelieferten Einzelteile  wurden in Neuseeland zusammengbaut was an der Fahrgestellnummer und  gewissen \u00c4nderungen festgestellt werden kann. Seit 1997 bei der jetzigen  Besitzerin.<br><br>Reihenvierzylinder &#8211; 948 ccm &#8211; 33 PS &#8211; Vmax 120 km\/h<\/td><\/tr><\/tbody><\/table>\n\n\n\n<table class=\"wp-block-table\"><tbody><tr><td valign=\"top\" width=\"300\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"wp-image-441\" style=\"width: 300px;\" src=\"https:\/\/www.oldtimerfreunde-freising.de\/offpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Linner_AustinHealey_3000.jpg\" alt=\"\"><\/td><td><strong>Austin Healey 3000 &#8211; Baujahr 1960<\/strong>\n<table cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"150\">Produktionszeitraum:<\/td>\n<td>1959\u20131967<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"150\">Klasse:<\/td>\n<td>Sportwagen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"150\">Karosserieversionen:<\/td>\n<td>Roadster<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"150\">Motoren:<\/td>\n<td>6 Zyl. Reihe; 2,9 Liter (91\u2013110 kW)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"150\">L\u00e4nge:<\/td>\n<td>4001 mm<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"150\">Breite:<\/td>\n<td>1537 mm<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"150\">H\u00f6he:<\/td>\n<td>1270 mm<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"150\">Radstand:<\/td>\n<td>2337 mm<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"150\">Leergewicht:<\/td>\n<td>1102 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"150\">Vorg\u00e4ngermodell:<\/td>\n<td>Austin-Healey 100<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"150\">Nachfolgemodell:<\/td>\n<td>keines<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"2\">\nDer Austin-Healey 3000 ist ein von 1959 bis 1967 von BMC gebauter Roadster. In acht Produktionsjahren wurden in drei Modellgenerationen 42.926 Exemplare gebaut. Die erste Generation Mk I verf\u00fcgte \u00fcber 124 PS, ab 1962 war die zweite Generation Mk II mit 131 PS ausgestattet. Mit der Einf\u00fchrung der dritten Version Mk III ab 1963 stieg seine Leistung auf satte 148 PS. Das reichte, um in knapp unter zehn Sekunden vom Stand auf 100 km\/h zu beschleunigen und fast 200 km\/h zu erreichen.\n<br><br>\nMehr als durch die absoluten Fahrleistungen beeindruckt der Austin Healey 3000 aber durch sein \u00fcppiges Drehmoment. Kombiniert mit einem Overdrive braucht der Fahrer auf der Landstra\u00dfe in der Regel nur die oberen G\u00e4nge. Die Schaltung ist hakelig und die Kupplung setzt intensives Wadentraining voraus. Dazu ist er bockig, hart und laut.\n<br><br>\nNur zum Flanieren war der Austin Healey 3000 eigentlich nicht gedacht, er galt auch als ernsthaftes Sportger\u00e4t. Zu den erfolgreichsten Piloten am Steuer dieses Wagens z\u00e4hlte eine Frau: Pat(ricia) Moss, die Rallye-Fahrerin und Schwester von Rennlegende Stirling Moss. Wegen seiner Neigung zum Ausbrechen in schnell gefahrenen Kurven verpasste sie dem Austin Healey den markigen Spitznamen &#8222;The Pig&#8220;, zu deutsch &#8222;das Schwein&#8220;.\n<br><br>\nBei diesem Modell handelt es sich um einen Austin Healey 3000, MK I, BT7 (4Sitzer); St\u00fcckzahl 10825, Baujahr 1960 (Erstzulassung Deutschland), mit abnehmbaren Hardtop, 3. Besitzer\n<br><br>\nSechszylinder Reihenmotor \u2013 2912 ccm \u2013 124 PS &#8211; Vmax 186km\/h\n<\/td><\/tr><\/tbody><\/table>\n\n\n\n<table class=\"wp-block-table\"><tbody><tr><td valign=\"top\" width=\"300\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"wp-image-434\" style=\"width: 300px;\" src=\"https:\/\/www.oldtimerfreunde-freising.de\/offpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Burger-Daimler.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.oldtimerfreunde-freising.de\/offpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Burger-Daimler.jpg 400w, https:\/\/www.oldtimerfreunde-freising.de\/offpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Burger-Daimler-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/td><td><strong>Daimler 2.5 V8 &#8211; Baujahr 1963<\/strong><br><br>Der von 1962 bis 1969 gebaute Daimler wird von Laien leicht mit einem  Jaguar MK2 verwechselt. Unterschiede sind abgesehen vom Motor ein  geriffelter K\u00fchlergrill und Kofferaumgriff, sowie eine andere  Innenausstattung. Mit der \u00dcbernahme von Daimler durch Jaguar stellte man  \u00dcberlegungen an den leichten V8 des Daimler SP250 Dart in den MK2  einzubauen,\u00a0 was 1961 auch realisiert wurde. Es wurden ca 18.000  Exemplare gebaut. Der Daimler 2.5 V8 war damals teurer als ein Jaguar  MK2, heute ist es umgekehrt.<br><br>Bei diesem Daimler handelt es sich um ein Urlaubsmitbringsel aus  Neuseeland wobei der heutige Besitzer seit 1995 der insgesamt 4.  Besitzer ist.<br><br>V8 mit 90\u00b0 Zylinderwinkel &#8211; 2548 ccm &#8211; 142 PS &#8211; Vmax 175 km\/h <\/td><\/tr><\/tbody><\/table>\n\n\n\n<table class=\"wp-block-table\"><tbody><tr><td valign=\"top\" width=\"300\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"wp-image-435\" style=\"width: 300px;\" src=\"https:\/\/www.oldtimerfreunde-freising.de\/offpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Burger-Dauphine-AR.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.oldtimerfreunde-freising.de\/offpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Burger-Dauphine-AR.jpg 400w, https:\/\/www.oldtimerfreunde-freising.de\/offpress\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Burger-Dauphine-AR-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/td><td><strong>Daupine Alfa Romeo &#8211; Baujahr 1964<\/strong><br><br>Auch das ist ein Alfa Romeo. Die Renault Dauphine wurde von Alfa  Romeo von 1959 bis 1964 in Lizenz gebaut und in Italien als Dauphine  Alfa Romeo vertrieben. Die Dauphine (was so viel wieThronfolgerin oder  Kronprinzessin bedeutet in Hinblick auf den 4CV) verkaufte sich in  Italien sehr gut, da Alfa Romeo im Gegensatz zum Konkurrenten FIAT  vorher keinen wirklich preisg\u00fcnstigen Kleinwagen im Programm hatte.<br><br>Dieses Fahrzeug stammt aus Norditalien und wurde 2001 vom 2. Besitzer  vollst\u00e4ndig restauriert und versiegelt. Seit 2015 bei der jetzigen 3.  Besitzerin.<br><br>Reihenvierzylinder &#8211; 845 ccm &#8211; 27 PS &#8211; Vmax 115 km\/h <\/td><\/tr><\/tbody><\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Klassische Fahrzeuge der Oldtimerfreunde-Freising MG TD &#8211; Baujahr 1953 Erstzulassung in Nairobi, Kenia, seit 18 Jahren im Familienbesitz. 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